Spiel- und Medienpädagogik

Mit der voranschreitenden Entwicklung der digitalen Medien und Dienstleistungen wächst die Herausforderung an die Gesellschaft, sich mit den damit verbundenen Chancen und Risiken auseinander zu setzen. Bezogen auf Kinder und Jugendliche, die in die digitale Welt hinein geboren werden, ergibt sich daraus auch eine neue Aufgabe für die Jugendarbeit. Medienpädagogik und Mediensuchtprävention werden zu einem wichtigen Baustein im Rahmen der Förderung junger Menschen zu selbstbestimmten und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten.

Durch eine aktive Auseinandersetzung mit digitalen Spielen werden die eigenen Stärken und Grenzen erfahrbar gemacht. Kinder und Jugendliche lernen, sich im Gruppenkontext mit den Spielen auseinander zu setzen, potenzielle Gefahren zu erkennen sowie das Wissen kompetent auf äquivalente Problemlagen zu übertragen. Die Spiel- und Medienpädagogik gibt dabei stets Orientierung und zeigt ggf. Alternativen auf.

Darüber hinaus sollen Eltern und Pädagogen ein Grundverständnis zum Themengebiet der digitalen Spiele vermittelt werden, um Unsicherheiten zu verringern und einen sachlich fundierten intergenerationellen Austausch und notwendige Aushandlungsprozesse positiv zu beeinflussen.

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